
Heike Duncker Trio
Roman Stolyar – Piano
Daigo Nakai – Kontrabass
Heike Duncker – Schlagzeug, Komposition
Die Jazz-Formation um Heike Duncker lädt das Publikum zu Eskapaden ein – an der Grenzlinie zwischen Ethno- und Modern Jazz.
https://www.youtube.com/channel/UCF6kqhOOiSxj4H_qEkMWZQQ/playlists
Wir öffnen um 17:00 Uhr. Das Konzert beginnt um 20:00 Uhr. Sie können vor dem Konzert und nach dem Konzert unsere Spezialitäten von Quiches und Obst-tartes oder Crumble bestellen. Wir schließen um 22:30 Uhr!
Unser Ticketpreis enthält einen Essengutschein in Höhe von 5 €.
https://www.eventim-light.com/de/a/6556142ba308606942fbf75c/iframe/e/6953a36e98cc126ea25f7e8d
https://www.eventbrite.de/e/1979300193159?aff=oddtdtcreator
Das Berlin-Trio spielt in unterschiedlichen Besetzung seit 2015 und überrascht seine ZuhörerInnen mit verspielten Kompositionen von Heike Duncker. Die Stücke übertreffen sich gegenseitig. Die drei Instrumente stehen abwechselnd im Vordergrund. Sie bilden aber stets einen homogenen Gruppen-Sound. Mal lädt das Piano zum Reisen ein (Trikosmos), mal lässt uns die sonore Stimme des Bass nicht los (Dos Hermanas). Das Stück Durch die Stadt hat einen Hauch von Funk. Das Neue bietet dem Schlagzeug Freiraum für Expression. Gradu Approxi nimmt uns alle auf eine endlose Reise mit. In einem abendfüllenden Programm verführt und verwirrt das Trio sein Publikum – mit Liebe zu geraden Rhythmen und krummen Takten, mit Balladen und musikalischen Abenteuern, die gern mit einer bunten Folklore flirten (Voran)
Pressestimmen:
„One does not get a sense of having heard it before.“ (David Franklin, Cadence III/2011)
„Aber nicht minder als Ihr Schlagzeugspiel zwingen ihre sympathischen und sehr individuellen Kompositionen zum Hinhören.“ (Benno Bartsch, Jazzpodium 6/2011)
„Dabei überzeugt die Drummerin mit ihrem unaufdringlichen, aber auf den Punkt getrommelten Spiel, mit dem sie neue Räume für die Solo-Exkursionen ihrer Musiker erschließt.“ (Martin Laurentius, Jazzthing Nov. 2014)
„Das Trio der Bonner Jazz-Schlagzeugerin Heike Duncker besticht durch ein zutiefst demokratisches Spiel – .“ (Marion Möhle, Melodiva CD-Reviews 10/2014)


